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<pre>Neben der Form dürfte auch die Bilanz der letzten Begegnungen ein Grund dafür sein.  <p> Doch auch, wenn sich die Kanoniere am letzten Spieltag der Hinrunde tatsächlich als Profiteure des Krachers in Leicester erweisen, wird man sich in London noch nicht euphorisiert in den Armen liegen – schließlich weiß der FC Arsenal am besten, dass der härteste Teil des Weges gerade erst beginnt.  <p>  Da es sich bei der Premiere League aber bekanntlich nicht um ein Wunschkonzert zu handeln pflegt, wird das Spitzenspiel nach unserer Vermutung gleich zwei gefühlte Verlierer produzieren: Die Wettfreunde sind darauf gefasst, dass in den anstehenden 90 Minuten abermals kein Sieger ermittelt werden kann. <p> Quoten Stand vom 05.02.2018, 09:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Das Duell verspricht eine torarme Angelegenheit zu werden: In acht der letzten neun Heimspiele von Verona fielen weniger als 2,5 Tore.  </pre>


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<pre>Der FC Basel will der weißen Final-Weste des FC Sitten (so der deutsche Name der Stadt im Kanton Wallis, Anm.) die ersten Flecke zufügen. Während die Basler die Schweizer Super League seit 2010 ununterbrochen dominieren, gab es in dieser Zeitspanne im Pokal nur zwei Titelgewinne — das Double konnte in den letzten sieben Jahren lediglich zwei Mal geholt werden.  <p> Hatte es im Vorjahr noch mächtig an den Spurs genagt, dass mit Leicester City ausgerechnet ein absoluter No-Name-Klub vom kollektiven Versagen der Top-Teams profitierte, ist der diesjährige Zieleinlauf hinter den brutal konstanten Blues alles andere als eine Schande.  <p>  Zudem wurden die beiden Stürmer Edin Dzeko und Stephan El Shaarawy nach Ablauf ihres Leihvertrages fix verpflichtet. <p> Somit liegt aber freilich der Gedanke nahe, dass nun auch das gelungene Hinspiel gegen die Citizens am Samstag nur noch einen äußerst begrenzten Wert besitzt; beim 0:2 an der White Hart Lane hatte Manchester im Oktober erstmals unter Guardiola klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. <p>  „Es hat uns natürlich gewurmt, dass wir 4:0 gegen Milan verloren haben“, erklärte Thomas Müller nach dem Schlusspfiff. „Jetzt haben wir es wieder geradegebogen. Vor allem die erste Halbzeit hat sehr gut ausgesehen“, freute sich der zweifache Torschützte.  </pre> 


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<pre> Sogar der FC Sevilla, hinter dem kein milliardenschwerer Getränke-Konzern steht, investierte deutlich mehr in seinen „Königstransfer“.  <p> So halten die Hauptstädter mittlerweile wieder bei vier Siegen in Folge und wollen diese Serie auch gegen den FC Basel weiter ausbauen.  <p>  Auch Edwin Cardona von den Boca Juniors steht dem argentinischen Trainer nicht zur Verfügung. Der Flügelflitzer hatte nach einer rassistischen Handlung gegen China eine Sperre von fünf Spielen erhalten, die er nun abzusitzen hat. <p>  Nun wartet mit Manchester City eine besonders schwierige Aufgabe, zumal Koeman weiterhin auf Maarten Stekelenburg, James McCarthy, Yannick Bolasie, und Muhamed Besic verzichten muss. Die Wettanbieter sehen den FC Everton als klaren Außenseiter. <p>  Scheint es angesichts der zuvor bei den Citizens (0:5) und den Spurs (1:4) erlittenen Klatschen insofern fraglich zu sein, ob die starke Serie nun auch ein Gastspiel bei einem direkten Tabellennachbarn übersteht, mutet der Trip ins Emirates zugleich aber auch denkbar harmlos an.  </pre>


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<pre> Genau solche Kombis machen in meinen Augen den Reiz dieser Partie aus!  <p> „Unsere Unzulänglichkeiten waren himmelschreiend“, wetterte Deschamps nach der ersten Niederlage für Frankreich seit den 2:3 gegen Kolumbien im vergangenen März.   <p> Im Ringen um eine Top-4-Platzierung kommt den Spitzenspielen fortan eine umso größere Bedeutung zu: Im Derby gegen den FC Chelsea können die Gunners den Rückstand auf den dritten Rang etwa auf bereits etwas freundlicher anmutende vier Zähler reduzieren. <p>  Juve liegt in der Tabelle erwartungsgemäß auf Rang Mit 39 Punkten führt die „alte Dame“ vier Punkte vor der Roma. Dahinter lauert auf Platz 3 der wiedererstarkte AC Milan, der auf die Römer drei Punkte und auf den Spitzenreiter sieben Zähler Rückstand hat.  <p> Zu dem aktuell zu beklagenden Rückstand von zehn Zählern trug überdies auch die knappe 1:2-Schlappe im Hinspiel ihren Anteil bei. An der Stamford Bridge hatte es die Spurs vor reichlich sechs Wochen zum allerersten Mal überhaupt in der laufenden Saison erwischt.  </pre>


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<pre> Ebenfalls nicht gerade erbaulich ist die Auswärtsbilanz der Kanoniere, die in der Fremde nicht nur beide bisherigen Ligaspiele verloren haben, sondern dabei auch noch ohne eigenen Treffer geblieben sind.  <p> In den letzten sechs Spielen konnten „Los Cafeteros“ („die Kaffeeanbauer“) bloß einen einzigen Sieg (4:0 gegen China) feiern und mussten zwei 1:2-Niederlagen gegen Paraguay und Südkorea einstecken.  <p>  Gegen die Blues wird sich nun zum ersten Mal auch in der Premier League so richtig zeigen, ob die Mannschaft im entscheidenden Moment den Hebel umzulegen versteht — echte Bewährungsproben waren hier bislang schließlich eher spärlich gesät. <p>  Überhaupt dürfte den Spaniern wohl allenfalls mit kämpferischen Tugenden beizukommen sein. Sowohl der erfolgreichste Angriff als auch die stabilste Abwehr weisen die junge rote Furie in Polen als die unbestrittene Mannschaft der Stunde aus.  <p> Natürlich ist dabei immer ein gewisser Glücksfaktor im Spiel — ob er nun als Erster trifft oder doch erst später, weiß schließlich niemand!  </pre>


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